Steuern sparen

mit Denkmalschutz-Immobilien

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100% Abschreibung in 12 Jahren auf den Sanierungsanteil

Die Eigenheimzulage ist weg und die degressive Abschreibung für vermietete Neubauten gibt es nicht mehr. Steuerbegünstigte Schiffs-, Immobilien- und Medienfonds haben an Attraktivität verloren. Als eine der letzten Steueroasen bleibt jedoch die erhöhte steuerliche Abschreibung für Baudenkmäler gemäß §§ 7i und 7h des EStG.

Gleichzeitig bleibt die Immobilie als Kapitalanlage eine Anlageart, die viel Sicherheit, Schutz vor Inflation und Wertzuwächse bietet, vorausgesetzt, die Lage und der Standort stimmen. Das Auf und Ab der Börse kann der Immobilie nichts anhaben.

Ebenso wird die Immobilie ab 2009 nicht der Abgeltungssteuer unterzogen. Es bleibt, wie bisher bei der 10-jährigen Spektulationsfrist, dann kann ein höherer Verkaufspreis steuerfrei vereinnahmt werden.

Hohe Steuerersparnis

Denkmalgeschützte Gebäude oder Immobilien in Sanierungsgebieten sind nicht nur schön und repräsentativ, sondern auch steuerlich hoch interessant.

Moderniesierungskosten können zu 100% auf 12 Jahre verteilt abgeschrieben werden (8 Jahre mit 9% und 4 weitere Jahre mit 7%)

Anschaffungskosten für die Altbausubstanz können ebenfalls steuerlich abgesetzt werden (40 Jahre lang 2,5% bis Baujahr 1924, Gebäude ab 1925 50 Jahre lang mit 2%). Grundstücksanteile sind nicht steuerwirksam.

Deshalb sind Gebäude mit geringen Anschaffungskosten, aber hohen Moderniesierungskosten für Anleger wegen der üppigen Abschreibungsmöglichkeit besonders interessant. Unabdingbare Voraussetzung dabei ist, dass die Immobilie vor der Sanierung erworben wurde.

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